Das Leben einer Ehezofe

Teil 1

 

Die Herrin vergnügt sich Kommenden Monat wird es zwei Jahre her sein, dass meine Herrin nach einjähriger Probezeit festlegte, dass ich ihr als Ehesklave zu dienen habe. Den Vertrag, den ich nach den Weisungen der Herrin selbst ausarbeiten musste, hat sie danach Schritt für Schritt ganz konsequent durchgezogen: Ich musste sie auf meinen sämtlichen Bankkonten als Eigentümer eintragen lassen. Anfänglich durfte ich selber auch noch verfügen, aber das gesetzte Limit einmal überzogen ließ sie mich eins nach dem anderen einfach streichen und seitdem darf ich mir – wenn meine Herrin gerade mal Lust hat – durch sexuelle Dienste ein kleines Taschengeld bei ihr verdienen. Falls es nicht reicht, hat sie mir schon angekündigt, dass sie mich auf den Strich schicken wird. Ich habe nicht gewagt zu widersprechen. Dass ich den Haushalt zu führen habe war von Anfang an klar – es ist der Normalfall dass wenn sie nach Hause kommt alles zu blitzen hat und ich in meiner Dienstkleidung .- weites T-Shirt ohne Schlüpfer drunter – ihr Tee anbiete oder sie einfach bedienen muss. Ich bin selbst erstaunt, wie schnell ich mich in diese Rolle wie selbstverständlich hineingefunden habe. Was Treue und andere Partner angeht ist unser Vertrag sehr eindeutig formuliert: Beim geringsten Anzeichen von Untreue meinerseits darf die Herrin mich mittellos verstoßen. Ich aber habe zu tolerieren, wenn sie sich Liebhaber mit nach Hause bringt und ich habe sie genauso aufmerksam zu bedienen wie meine Herrin selbst. Erst vorgestern, als sie nach Hause kam, ich ihr Tee brachte und die Füße massierte, nahm sie mich vor, hieß mich vor ihr niederknien und erinnerte mich nochmal an diese Stelle des Vertrages. Den Finger unter mein Kinn, langsam hochgezogen: „Es wird Zeit, dass ich das mal auskoste, ist das klar ?“ Sie lächelt hintergründig und ein bisschen gemein. „Das wird mir ein doppelter Genuss, mich von anderen Männern verwöhnen zu lassen, und Du siehst zu dabei und hast zu spuren, haben wir uns verstanden ?“ Ich habe das Gefühl einen Kloß herunterzuschlucken und kann nur stumm und ergeben nicken. „Ja Herrin“. Dann ließ sie mich weitermachen, ich war gerade dabei die Wäsche zu bügeln, und sie sah mir einfach mit einem feinen Lächeln zu während sie den Tee trank. Das war vorgestern. Danach fiel kein Wort mehr darüber. Ich habe sowieso nicht das Recht, Dinge anzusprechen, zu denen zu äußern ich nicht ausdrücklich aufgefordert wurde. Dafür habe ich mir in den ersten Monaten mehrmals einige saftige Schläge mit der Rute auf meinen nackten Hintern eingehandelt, bis ich es begriffen hatte. Meine Herrin ist eine gute und konsequente Erzieherin: Die Strafe folgte jedes Mal sofort auf mein Vergehen, damit klar war worum es geht. Jedes mal musste ich sofort auf einen kurzen Wink die Rute bringen, mich vorbeugen und das T-Shirt hochheben dass mein Hintern frei liegt. Und dann zieht sie mir mehrmals eins drüber, ganz ruhig, fast emotionslos. Ich spüre, dass es ihr nicht auf das Schlagen ankommt sondern wirklich auf meine Erziehung. Nach wenigen Wochen genügte der Wink, und alles vollzog sich ohne Worte. Es macht auch keinen Unterschied ob Gäste dabei sind. Zweimal wurde ich vor den Augen ihrer Schwester abgestraft, die sehr interessiert zusah. Ich erwarte die Herrin normalerweise zwischen Fünf und halb Sechs und beeile mich, alles Tip top in Ordnung zu haben wenn sie kommt. Ich horche auf ihre Schritte im Treppenhaus und das Drehen des Schlüssels im Schloss, immer mit einer Mischung aus Freude und panischer Angst: Freude wie ein Hündchen wenn Frauchen kommt, Angst dass ich was falsch gemacht habe und bestraft werde. Sie hatte mich eindeutig wegen meiner devoten Ausprägung ausgesucht. Schläge zu bekommen ist nicht erotisch, es tut einfach nur weh. Aberdass ich aus Furcht vor ihrer Strafe hündisch jeden Befehl diensteifrig und dienstbeflissen befolge, dass sie mich soweit bringen konnte..

 

 

Fortsetzung folg......

Also schaut bald wieder rein

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